Ein Haus, das zwischendurch wieder lebt

Verfall und Wohnlichkeit mit Hausbesetzerflair - aber ganz legal. In der Wiener Schönbrunner Straße 111 nächtigen Alternativtouristen, Künstler haben dort ihre Billigstateliers. Thomas Rottenberg, 1. Mai 2013, 18:59foto: jana madzigon

Wien – Schuld an der ganzen Sache ist eine Frau. Hätte Lukas Böckles Freundin im Frühsommer 2012 dem 30-jährigen Jungarchitekten aus Vorarlberg nicht die Beziehung aufgekündigt und die Schlüssel zur gemeinsamen Wohnung abgenommen, wäre das Haus in der Schönbrunner Straße 111 von innen genau das, wonach es von außen aussieht: eines jener Wiener Zinshäuser, die ihre beste Zeit hinter sich haben und vor sich hinbröckelnd darauf warten, dass ihnen ein Investor neues Leben schenkt.  >>>weiterlesen auf Standard.at

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